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Für sauberes und klares Wasser in einem luxuriösen Swim-Spa-Whirlpool ist ein ausgewogenes chemisches Gleichgewicht erforderlich. Das bedeutet den regelmäßigen Einsatz verschiedener Mittel wie Chlortabletten, pH-Regulatoren und Entschäumer; diese Kosten werden oft übersehen.
Viele Benutzer möchten nach der Installation oder Reinigung eines neuen Swim-Spa-Whirlpools „kurz testen, ob die Düse ordnungsgemäß funktioniert“, aber das ist extrem gefährlich. Trockenläufe werden nicht empfohlen. Selbst für nur wenige Sekunden kann die Temperatur des Motorlagers schlagartig um mehrere zehn Grad Celsius ansteigen.
Luxuriöse Swim-Spa-Badewannen bieten zwar einen gewissen Witterungsschutz für den Außenbereich, jedoch eignen sich nicht alle Umgebungen für eine Installation im Freien. Eine Regenabdichtung ist insbesondere in folgenden Situationen erforderlich: • Langfristig offene Außenumgebungen • Regnerische oder feuchte Gebiete • Installation auf Holzplattformen oder Oberflächen, die zu Wasseransammlungen neigen • Seltene Verwendung
Moderne Luxus-Swim-Spa-Wannen sind mit hochentwickelten Konstanttemperatursystemen und hochdichten Isolierungen ausgestattet, sodass die Wassertemperatur auch dann stabil in einem angenehmen Bereich gehalten werden kann, wenn die Außentemperatur nahe null Grad Celsius liegt.
Eine tägliche Chlorzugabe ist nicht notwendig, eine tägliche Kontrolle jedoch erforderlich. Es wird empfohlen, den Chlorgehalt täglich zu prüfen und Chlor nachzufüllen, sobald der Wert unter 0,5 ppm fällt. Der Gehalt an freiem Chlor sollte zwischen 1 und 3 ppm gehalten werden. Wird das Wasser nur wenige Male pro Woche genutzt, sollte die Entscheidung über die Chlorzugabe von der tatsächlichen Wasserqualität abhängen.
Studien haben gezeigt, dass eine ungeduschte Person, die einen Whirlpool oder ein luxuriöses Swim-Spa betritt, durchschnittlich 1–2 Gramm organische Stoffe einbringt. Auch wenn diese Menge gering erscheinen mag, zersetzen sich diese Substanzen in einem beheizten und zirkulierenden Wasser schnell und führen zu Gerüchen, Schaumbildung und sogar zu einem idealen Nährboden für Bakterien.
Die Antwort lautet: nicht unbedingt. Für die meisten Wohnhäuser ist die oberirdische Installation die gängigste, sicherste und effizienteste Option. Sie erfordert weder Aushubarbeiten noch Abdichtungsmaßnahmen. Solange der Untergrund eben ist und die Tragfähigkeitsnormen erfüllt (in der Regel 500–800 kg/m²), kann die Installation direkt erfolgen.