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Die Hauptursache für die Bildung gelber Algen in Außenschwimmbecken ist ein unzureichender Desinfektionsmittelgehalt. Ob Chlor, Brom oder andere chemische Wasseraufbereitungsverfahren – in jedem Fall ist ein ausreichender Desinfektionsmittelgehalt zur Abtötung von Keimen und Krankheitserregern entscheidend für die Vorbeugung von Algen- und Bakterienwachstum.
Im Vergleich zu herkömmlichen Schwimmbecken neigen Außenschwimmbecken eher zu Kalkablagerungen, vor allem aufgrund dreier Merkmale ihrer Betriebsumgebung: konstant hohe Wassertemperatur, hohe Zirkulationsfrequenz und schnelle Wasserverdunstung.
Bei freistehender Bodeninstallation empfiehlt es sich, um den 7-Personen-Außenschwimm-Whirlpool herum mindestens 600 mm Platz einzuplanen. Diese Breite ist in der Regel ausreichend für den täglichen Gebrauch, die grundlegende Wartung und einfache Reinigungsarbeiten.
Tatsächlich kann eine zu niedrige Kalziumhärte nicht nur den Wasserhaushalt beeinträchtigen, sondern auch zu Wasserinstabilität führen, was eine große Anzahl extrem feiner Schwebstoffe zur Folge hat; dies äußert sich letztendlich darin, dass das Wasser in Außenschwimmbadewannen weiß, grau oder leicht trüb erscheint.
Eine einfache Methode ist die Beobachtung der Wasserfarbe. Verfärbt sich das Wasser im Swim-Spa grün oder gelbgrün oder bilden sich lokal verfärbte Stellen, deutet dies wahrscheinlich auf ein Algenproblem hin. Ist das Wasser hingegen lediglich trüb mit einem weißen oder grauen Schimmer, liegt das Problem eher an der Filteranlage.
Viele Verbraucher gehen davon aus, dass bei einem hochwertigen Swim-Spa der Wasserausstoß aus allen Düsen identisch sein sollte. Tatsächlich ist ein perfekt gleichmäßiger Wasserfluss aus strömungsphysikalischer Sicht nahezu unmöglich.
Auch wenn keine sichtbaren Algen vorhanden sind, empfehlen viele professionelle Wartungsdienste ein wöchentliches, leichtes Schrubben des Außenschwimmbads. Diese Art der vorbeugenden Wartung ist weitaus kostengünstiger als die Bekämpfung eines späteren Befalls.
Tatsächlich ist kein Gerät, das mit Wasser, Strom, Temperatur und körperlicher Aktivität arbeitet, völlig risikofrei; Swim-Spas bilden da keine Ausnahme. Dennoch ist es wichtig, zwischen „Risiken bergen“ und „gefährlich“ zu unterscheiden.
Tatsächlich sind die meisten Fälle, in denen sich das Wasser in einem Außenschwimmbad grün färbt, auf Algenwachstum, Versagen von Desinfektionsmitteln, chemische Ungleichgewichte und die Ansammlung von Schadstoffen zurückzuführen. Regenwasser wirkt dabei oft lediglich als Auslöser des Problems, anstatt dessen Ursache zu sein.
Die Designphilosophie der meisten Swim-Spas konzentriert sich auf die einfache Reinigung und Entnahme des Filters anstatt auf die Rückspülung. Das bedeutet, dass der Benutzer bei Verschmutzung des Filters die Kartusche in der Regel entnehmen und manuell reinigen muss. Daher findet man bei vielen Swim-Spas weder einen Rückspülknopf noch ein entsprechendes Ventil.
In Swim-Spa-Whirlpools hängt die algenabtötende Wirkung von Desinfektionsmitteln (insbesondere Chlor) direkt vom pH-Wert ab. Liegt der pH-Wert außerhalb des optimalen Bereichs, sinkt die tatsächliche Desinfektionswirkung drastisch, selbst bei einer intensiven Stoßchlorung.
Aus professioneller Sicht gilt das Schwimmen in einem Swim-Spa mit unzureichendem oder gar keinem freien Chlorgehalt generell als unsicher. Bei zu niedrigem Gehalt an freiem Chlor wird der Swim-Spa möglicherweise nicht ausreichend desinfiziert, wodurch das Risiko von Infektionen oder durch Wasser übertragenen Krankheiten steigt.