- Zuhause
- >
Nachrichten
Unsere aktuell gängigen Outdoor-Whirlpool-Modelle sind typischerweise 4,5 bis 6 Meter lang, wobei einige größere Modelle 5,8 Meter oder sogar länger, 2,2 bis 2,3 Meter breit und 1,3 bis 1,5 Meter hoch sind.
Die Entwicklung eines hochwertigen Outdoor-Swim-Spas von der Konzeption und Forschung bis zur Auslieferung umfasst über ein Dutzend zentrale Fertigungsschritte. Jeder einzelne Schritt beeinflusst die strukturelle Integrität, die Wärmedämmung, die Massageleistung, die Langlebigkeit und das ultimative Nutzererlebnis.
Als Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Forschung, Entwicklung und Herstellung von Spa-Ausrüstung bietet LOVIA® weltweit OEM-Lösungen für Outdoor-Swim-Spas. Dank standardisierter Fertigung, modularem Design und flexibler Anpassungsmöglichkeiten gewährleistet LOVIA® zuverlässigen Produktsupport, der auf die unterschiedlichsten Wellness-Center-Projekte zugeschnitten ist.
Bei freistehender Bodeninstallation empfiehlt es sich, um den 7-Personen-Außenschwimm-Whirlpool herum mindestens 600 mm Platz einzuplanen. Diese Breite ist in der Regel ausreichend für den täglichen Gebrauch, die grundlegende Wartung und einfache Reinigungsarbeiten.
Erstens fördert die warme Umgebung die Durchblutung. Beim Betreten eines Außenschwimmbads erweitern sich die Hautkapillaren allmählich, wodurch die Durchblutung der Hautoberfläche erhöht wird. Dies hilft dem Körper, Wärme abzugeben und verbessert die Durchblutung in den Gliedmaßen und im oberflächlichen Gewebe.
Tatsächlich kann eine zu niedrige Kalziumhärte nicht nur den Wasserhaushalt beeinträchtigen, sondern auch zu Wasserinstabilität führen, was eine große Anzahl extrem feiner Schwebstoffe zur Folge hat; dies äußert sich letztendlich darin, dass das Wasser in Außenschwimmbadewannen weiß, grau oder leicht trüb erscheint.
Wer sich zum ersten Mal mit einem Outdoor-Swim-Spa beschäftigt, bemerkt oft ein wiederkehrendes Phänomen: Fast alle Marken, Hersteller und Installateure listen eine lange Liste von Verboten und Sicherheitsbestimmungen auf. Dazu gehören unter anderem Tauchverbote, Verbote von Glasbehältern, Alkoholkonsum, unbeaufsichtigte Nutzung durch Kinder, die Verwendung von Schaumbadprodukten und längeres Eintauchen.
Eine einfache Methode ist die Beobachtung der Wasserfarbe. Verfärbt sich das Wasser im Swim-Spa grün oder gelbgrün oder bilden sich lokal verfärbte Stellen, deutet dies wahrscheinlich auf ein Algenproblem hin. Ist das Wasser hingegen lediglich trüb mit einem weißen oder grauen Schimmer, liegt das Problem eher an der Filteranlage.
Viele Verbraucher gehen davon aus, dass bei einem hochwertigen Swim-Spa der Wasserausstoß aus allen Düsen identisch sein sollte. Tatsächlich ist ein perfekt gleichmäßiger Wasserfluss aus strömungsphysikalischer Sicht nahezu unmöglich.
Deutlich höhere Nutzeraktivitätsniveaus In einem herkömmlichen Whirlpool im Freien sitzen die meisten Benutzer einfach nur da, unterhalten sich oder entspannen sich während einer Massage; die pro Stunde produzierte Schweißmenge ist relativ gering. Im Gegensatz dazu sind die Nutzer von Outdoor-Swim-Spas typischerweise einer kontinuierlichen körperlichen Aktivität ausgesetzt.
Auch wenn keine sichtbaren Algen vorhanden sind, empfehlen viele professionelle Wartungsdienste ein wöchentliches, leichtes Schrubben des Außenschwimmbads. Diese Art der vorbeugenden Wartung ist weitaus kostengünstiger als die Bekämpfung eines späteren Befalls.
Tatsächlich ist kein Gerät, das mit Wasser, Strom, Temperatur und körperlicher Aktivität arbeitet, völlig risikofrei; Swim-Spas bilden da keine Ausnahme. Dennoch ist es wichtig, zwischen „Risiken bergen“ und „gefährlich“ zu unterscheiden.