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Wenn Sie eine preiswerte, leichte Badewanne für gelegentliche Nutzung benötigen, ist eine Badewanne aus Fiberglas durchaus eine gute Wahl. Legen Sie jedoch Wert auf ein komfortables Badeerlebnis, Langlebigkeit, ansprechendes Design und langfristige Energieeffizienz, ist ein Whirlpool aus Acryl für den täglichen Gebrauch besser geeignet.
In der Praxis der Herstellung und Prüfung von Acryl-Whirlpools wird üblicherweise auf die UL94-Brandschutznorm verwiesen (die bei Kunststoffen und Polymerwerkstoffen weit verbreitet ist).
Bei identischen Abmessungen (z. B. 150–180 cm) und vergleichbarer Dicke: • Eine Acrylbadewanne wiegt typischerweise zwischen 20 und 35 kg. • Eine Badewanne aus Fiberglas wiegt typischerweise zwischen 30 und 50 kg. Acryl hat eindeutig den Vorteil beim Gewicht – ein Unterschied, der bei hochwertigen Modellen wie Luxus-Whirlpools noch deutlicher wird.
• Acryl ist deutlich leichter als herkömmliche Badewannenmaterialien wie Keramik oder Gusseisen. • Erleichtert Installation und Transport. • Stellt geringere Anforderungen an die Tragfähigkeit des Fußbodens. • Ermöglicht die einfache Platzierung sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
Acryl (PMMA) ist ein Polymerwerkstoff, der gegenüber starken Säuren sehr empfindlich ist. Salzsäure zerstört seine Molekülkettenstruktur, was zu folgendem Materialabbau führt: • Oberflächenkorrosion • Materialerweichung • Bildung von Mikrorissen • Verfärbung und Trübung
Viele glauben, dass Acryl-Whirlpools leicht zu verkratzen sind, da Acryl tatsächlich weicher ist als harte Materialien wie Keramik und Edelstahl. Das bedeutet jedoch nicht, dass normale Reinigungsmaßnahmen Schäden verursachen.
PMMA (Polymethylmethacrylat) – allgemein bekannt als „Acrylglasplatte“ oder „Acrylwerkstoff“. Es handelt sich um einen thermoplastischen Kunststoff mit hoher Transparenz, hoher Festigkeit und ausgezeichneter Witterungsbeständigkeit. In der Badewannenindustrie wird er häufig in Form von Acrylplatten verwendet.
—Unter normalen Umständen nein. • Acryl-Whirlpools vergilben durch normale UV-Strahlung nicht so leicht. • Die Bedenken hinsichtlich einer "Vergilbung" beruhen eher auf Missverständnissen bezüglich der Materialien. • Acryl-Whirlpools verfügen über eine ausgereifte und zuverlässige Grundlage in Bezug auf Farbstabilität.
PMMA weist eine extrem geringe Wasseraufnahme auf und ist somit ein wirklich nicht absorbierendes Material. Aus materialwissenschaftlicher Sicht ist die Oberfläche eines Acryl-Whirlpools „funktionell nicht porös“, wodurch sie sich ideal für den Kontakt mit Wasser, Reinigungsmitteln und verschiedenen Wasseraufbereitungschemikalien eignet.
✔ Einige „klare Bläschen“ sind völlig normal. Wenn Sie das Düsensystem Ihres Acryl-Whirlpools einschalten, erscheinen viele kleine, klare Bläschen am Boden. ❗ Wenn der Schaum jedoch übermäßig ist, eine ungewöhnliche Farbe hat oder sich nicht leicht auflöst, ist das nicht normal.
Die Wasserhärte entsteht hauptsächlich durch Calcium- und Magnesiumionen. Beim Erhitzen von Wasser reagieren Calcium und Magnesium wie folgt: 1. Ausfällung aus der Lösung 2. verbinden sich mit Carbonationen und bilden weiße Ablagerungen 3. An der Oberfläche der Badewanne, den Düsen und den Rändern anhaften. Der hohe Kontrast der schwarzen Oberfläche macht die Ablagerungen besonders auffällig.
Acryl ist ein hochmolekularer Kunststoff mit einer von Natur aus glatten Oberflächenstruktur. Hochwertige Acrylplatten in Sanitärqualität weisen nach dem Polieren eine sehr hohe Oberflächenebenheit ohne jegliche Rauheit oder Körnung auf.