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Eine einfache Methode ist die Beobachtung der Wasserfarbe. Verfärbt sich das Wasser im Swim-Spa grün oder gelbgrün oder bilden sich lokal verfärbte Stellen, deutet dies wahrscheinlich auf ein Algenproblem hin. Ist das Wasser hingegen lediglich trüb mit einem weißen oder grauen Schimmer, liegt das Problem eher an der Filteranlage.
Viele Verbraucher gehen davon aus, dass bei einem hochwertigen Swim-Spa der Wasserausstoß aus allen Düsen identisch sein sollte. Tatsächlich ist ein perfekt gleichmäßiger Wasserfluss aus strömungsphysikalischer Sicht nahezu unmöglich.
Deutlich höhere Nutzeraktivitätsniveaus In einem herkömmlichen Whirlpool im Freien sitzen die meisten Benutzer einfach nur da, unterhalten sich oder entspannen sich während einer Massage; die pro Stunde produzierte Schweißmenge ist relativ gering. Im Gegensatz dazu sind die Nutzer von Outdoor-Swim-Spas typischerweise einer kontinuierlichen körperlichen Aktivität ausgesetzt.
Auch wenn keine sichtbaren Algen vorhanden sind, empfehlen viele professionelle Wartungsdienste ein wöchentliches, leichtes Schrubben des Außenschwimmbads. Diese Art der vorbeugenden Wartung ist weitaus kostengünstiger als die Bekämpfung eines späteren Befalls.
Tatsächlich ist kein Gerät, das mit Wasser, Strom, Temperatur und körperlicher Aktivität arbeitet, völlig risikofrei; Swim-Spas bilden da keine Ausnahme. Dennoch ist es wichtig, zwischen „Risiken bergen“ und „gefährlich“ zu unterscheiden.
Tatsächlich sind die meisten Fälle, in denen sich das Wasser in einem Außenschwimmbad grün färbt, auf Algenwachstum, Versagen von Desinfektionsmitteln, chemische Ungleichgewichte und die Ansammlung von Schadstoffen zurückzuführen. Regenwasser wirkt dabei oft lediglich als Auslöser des Problems, anstatt dessen Ursache zu sein.
Viele Menschen glauben intuitiv, dass die Sonneneinstrahlung mittags am stärksten ist, daher sollte die Wassertemperatur im Swim-Spa-Whirlpool am höchsten sein, aber das ist nicht der Fall. Die Wassertemperatur in einem Swim-Spa erreicht tendenziell zwischen 13 und 16 Uhr einen relativ hohen Wert, anstatt ihren Höchstwert direkt um die Mittagszeit zu erreichen.
Zunächst einmal ist es wichtig klarzustellen, dass nicht alle "kleinen weißen Würmer", die man in einem Swim-Spa-Whirlpool sieht, Insekten sind. In aquatischen Umgebungen können sichtbare weiße oder durchscheinende Mikroorganismen Folgendes umfassen: • Bestimmte Wasserlarven • Mikroskopisch kleine Würmer • Ansammlungen von biologischen Abfällen oder Rückständen
Schwimm-Spas im Freien sind anfälliger für Verunreinigungen durch Staub, Pollen, Insekten usw. und erfordern daher regelmäßige Wasserqualitätsprüfungen. Klares Wasser zeugt nicht nur von optischer Sauberkeit, sondern zeigt auch an, dass das interne Wasserzirkulationssystem des Schwimm-Spas einwandfrei funktioniert.
In den meisten Fällen ist der tägliche Rückgang des Wasserstands in einem Außenschwimmbad hauptsächlich auf natürliche Verdunstung zurückzuführen. Wenn Wasser mit Luft in Berührung kommt, ändert es ständig seinen Aggregatzustand – vom flüssigen in den gasförmigen. Dieser physikalische Prozess lässt sich nicht vollständig vermeiden. Je größer die Oberfläche des Swim-Spa-Wannenbereichs und je höher die Temperatur, desto schneller verdunstet das Wasser in der Regel.
Schlecht oder unzureichend desinfiziertes Wasser in einem Whirlpool kann leicht Bakterien oder Pilze beherbergen, die zu Hautinfektionen oder Hautkrankheiten wie Akne und Ekzemen führen können. Beim Baden im Wasser sind offene Wunden auf der Haut anfällig für Verunreinigungen durch Bakterien im Wasser, insbesondere wenn das Wasser nicht ausreichend desinfiziert ist.